Die Dieselloks des Typs V 100 im In- und Ausland

Die schlicht unter dem Kürzel „V 100“ geführte Lokbaureihe hat bei vielen Eisenbahnfreunden Kultstatus erlangt. Von den dampfgewöhnten Eisenbahnfreunden der 1960er Jahre verhasst, sorgte die robuste Streckenlok gerade in den 1970er Jahren für eine schnelle Ablösung von dampfgeführten Leistungen auf Nebenstrecken.

 

Parallel zum Niedergang des Loktyps bei der Deutschen Bahn AG erfolgten bisher zahlreiche Verkäufe ins Ausland, für zahlreiche Privatbahnen gehören die V 100 noch heute zum unentbehrlichen Arbeitswerkzeug.

 

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Foto: Karl Arne RichterSchwerpunkt dieser Seiten sind neben technischen Informationen vor allem statistische Daten zu den Lebensläufen der insgesamt 745 DB-Loks inklusive der Verbleibe im In- und Ausland.

 

Informationen zum „Ost-Pendant“ finden Sie unter www.v100-online.de.

 

Viel Spaß wünscht Ihnen

Karl Arne Richter

06.03.2020 - RE 213 336 mit HU
Die wieder Purpurrot lackierte 213 336 der RE Rheinische Eisenbahn GmbH hat in Stendal bei der ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) eine HU (REV LSX 06.03.20) erhalten und ist nun die zweite betriebsfähige Steilstrecken-V 100 des Unternehmens.
Am 13.02.2020 schleppte die an die Stauden-Verkehrs-GmbH (SVG) vermietete DB 212 097 ihre Schwesterloks 212 063 und 242 (beide: Fristablauf / Schäden) nach Stendal zur ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS).
Die Salzburger Lokalbahn (SLB) zieht sich aus dem Schienengüterverkehr zurück und verkauft ihre Loks V 84 (ex DB 211 084) und V 85 (ex DB 211 099) an die S-Fleet GmbH in Salzburg, die die Loks an ihre Schwester S-Rail GmbH vermietet.
Die bislang als Leihgabe des DB Museums bei den Osnabrücker Dampflokfreunden (ODF) geführte 212 077 wird im Januar 2020 in den Eigentumsbestand des Vereins wechseln.
Inzwischen hat die Redler-EVU-Tochter Rail & Service nach der ex DB 211 079 auch die ex DB 212 055 umlackiert.